Dank Keyline: LONGO Deutschland meistert auch Mikroauflagen effizient

Ganz auf den Digitaldruck fokussiert ist die deutsche Niederlassung von LONGO. Das Team behält dank unserer Druckereimanagement-Software Keyline auch bei der Vielzahl von Aufträgen mit kleinen und kleinsten Auflagen den Überblick.

 Hochvolumige Aufträge werden am Hauptsitz in Südtirol im Offsetdruck abgewickelt, Auflagen bis 1.000 Exemplare im Digitaldruck bei der deutschen Niederlassung in Augsburg – das ist die Arbeitsteilung bei LONGO. 

Das Unternehmen sieht sich längst nicht mehr als reine Druckerei, sondern als Mediendienstleister mit einem umfassenden Service-Spektrum. Das Portfolio umfasst neben den vielfältigsten Druckerzeugnissen beispielsweise auch die Herstellung von Promotion-Produkten, Online-Marketing und mehr.

30 Corporate Printing-Portale

LONGO Deutschland betreibt neben dem klassischen Akzidenzdruck für derzeit 30 Kunden Corporate-Printing-Portale. Sie basieren auf dem Shopsystem Magento und unterstützen, im Corporate Design des jeweiligen Kunden, dessen individuelle Geschäftsprozesse. 

Über diese Portale bestellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kunden standardisierte Druckprodukte wie Visitenkarten, Formulare, Flyer, Broschüren und vieles mehr. Dazu Helfried Prünster, Geschäftsführer von LONGO Deutschland: „Mittels dieser Portale optimieren unsere Kunden die Druckbeschaffung und stellen gleichzeitig ihren einheitlichen Auftritt sicher.“ 

Die Herausforderung dabei sind die oft sehr niedrigen Auflagen, es würde, so Prünster, auch schon mal nur ein Exemplar geordert – das Team spricht dann von Kleinst- oder gar Mikroauflagen. Das sei ohne höchst effiziente Prozesse nicht wirtschaftlich darstellbar.

Dazu kommt das breite Spektrum der Substrate. LONGO Deutschland bietet beispielsweise auch den Druck auf PET-Material, Folien, Stoff oder Metall – auch diese Vielfalt will verwaltet sein.

Mit Keyline alles im Griff

Das Management solche Prozesse war die Domäne klassischer MIS-Systeme. Auch LONGO Deutschland nutzte eine solche Lösung, die aber deutlich zu langsam und aufwändig war. So waren zwei Mitarbeiter nur damit beschäftigt, Aufträge zu erfassen. Außerdem war es nicht möglich, den gesamten Prozess von der Auftragsannahme über die Produktion bis hin zu Versand und Nachkalkulation „End-to-End“ abzubilden. 

Ganz anders Keyline, das mit seinem ganzheitlichen Ansatz sämtliche Stufen der Wertschöpfungskette in der Druckindustrie abdeckt. Unterstützt wird dies von der offenen Architektur, über die Keyline mit anderen Applikationen und Maschinen integriert werden kann.

Live-Test sorgte für Aha-Effekt

Ein Vorteil bei der Systementscheidung: Das Team konnte Keyline als Cloud-basierte Applikation nach der Einrichtung eines Accounts gleich bei vollem Funktionsumfang auf Herz und Nieren prüfen. Prünster erinnert sich: „Es war für uns ein echter Aha-Effekt, dass wir mit Keyline nach nur zwei Tagen schon funktionierende Prozesse aufgesetzt hatten.“ Einen wesentlichen Anteil daran hatten auch die klare Struktur von Keyline und die einfache Bedienung, die Prünster als „einfach lässig“ bezeichnet.






Pressekontakt

Stefan Horst
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